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Dienstleistungsvertrag erstellen

Vertrag zwischen Auftraggeber und Dienstleister über laufende oder einmalige Leistungen: Leistungsbeschreibung, Vergütung, Mitwirkungspflichten, Laufzeit, Haftung und Datenschutz – ausgewogen und verständlich.

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Dienstleistungsvertrag kostenlos erstellen Alle Felder auf einer Seite – kein versteckter Schritt.

Alle Angaben auf einer Seite

Du siehst hier vorab jedes Feld, das für das Schreiben gebraucht wird. Kein versteckter Schritt, keine Registrierung – am Ende steht dein Dokument sofort zum Download bereit. Nur 5 Felder sind Pflicht, alles andere ist optional.

Auftraggeber

Dienstleister

Leistung und Laufzeit

Je genauer, desto weniger Streit später. Auch Umfang, Reaktionszeiten und Ausschlüsse nennen.
Laufzeit (optional)

Vergütung

Art der Vergütung (optional)
Umsatzsteuer (optional)

Weitere Regelungen

Kündigungsfrist (optional)
Nur wirksam, wenn beide Parteien Kaufleute oder juristische Personen sind. Sonst leer lassen.

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Gut zu wissen

Die wichtigsten Fragen rund um „Dienstleistungsvertrag erstellen“ – kurz und verständlich.

Dienstleistungsvertrag oder Werkvertrag?

Beim Dienstvertrag (§ 611 BGB) wird eine Tätigkeit geschuldet, etwa Beratung, Betreuung oder laufende Pflege – bezahlt wird die Leistung, nicht ein Ergebnis. Beim Werkvertrag (§ 631 BGB) wird ein konkreter Erfolg geschuldet, etwa eine fertige Website oder ein Gutachten, mit Abnahme und Gewährleistung. Laufende Dienstleistungen, Agenturbetreuung, Wartung, Beratung und Support passen zum Dienstvertrag; dieses Muster ist dafür gemacht.

Was muss in die Leistungsbeschreibung?

Alles, worüber sonst gestritten wird: Art und Umfang der Leistung, Häufigkeit oder Stundenkontingent, Reaktions- und Bearbeitungszeiten, Ort, Berichte und Freigaben, Ausschlüsse. Eine gute Leistungsbeschreibung ist wichtiger als jede Haftungsklausel.

Wie wird die Haftung wirksam begrenzt?

In vorformulierten Verträgen darf die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Personenschäden nie ausgeschlossen werden (§ 309 Nr. 7 BGB). Zulässig ist die Beschränkung bei leichter Fahrlässigkeit auf wesentliche Vertragspflichten und den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Genau so ist die Klausel in dieser Vorlage aufgebaut. Ein fester Haftungshöchstbetrag ist nur individuell ausgehandelt sicher wirksam.

Ist die Kündigungsfrist frei wählbar?

Zwischen Unternehmen ja. Ohne Vereinbarung gelten die gesetzlichen Fristen des § 621 BGB, die sich nach dem Abrechnungszeitraum richten – bei monatlicher Vergütung spätestens am 15. zum Monatsende. Bei befristeten Verträgen ist die ordentliche Kündigung während der Laufzeit ausgeschlossen, sofern nichts anderes vereinbart ist.

Wann brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Immer, wenn der Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet – etwa Kundendaten für einen Newsletter, Mitarbeiterdaten für die Lohnabrechnung oder Zugriff auf ein CRM-System. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist gesetzlich vorgeschrieben und ergänzt den Dienstleistungsvertrag.

Stand: 14. September 2026. Allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung.

Hinweis: rechtspapiere.de stellt kostenlose Vorlagen, Muster und allgemeine Informationen bereit. Es erfolgt keine individuelle Rechtsberatung oder Prüfung deines konkreten Einzelfalls. Bei komplexen oder streitigen Sachverhalten solltest du anwaltlichen Rat einholen. Mehr in den Nutzungshinweisen.